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Endoskopie

Die Endoskopie ist aus der Diagnostik innerer Erkrankungen nicht mehr wegzudenken. Mithilfe der Endoskopie können wir in Körperhöhlen und Hohlorgane blicken, Krankheiten erkennen und sie gegebenenfalls gleich behandeln. In vielen Fällen kann hierdurch eine Operation umgangen werden.

Das Endoskop besteht aus einer Beleuchtungseinrichtung mit Kaltlicht und einem optischen System (Kamera). Kaltlicht wird verwendet, um Hitzeschäden an den zu untersuchenden Organen zu vermeiden. Das optische System leitet das Licht von der Lichtquelle an der Spitze des Endoskops auf einen Monitor. Dabei kann die Blickrichtung des Arztes sowohl geradeaus gerichtet als auch um bis zu 90° abgewinkelt sein. Ein Endoskop kann je nach Einsatzgebiet und Befund starr, d. h. aus einem festen Rohr, oder flexibel, also ein biegsamer Schlauch, sein.

Mit unseren unterschiedlich großen, flexiblen und starren Endoskopsystemen untersuchen wir die Nasenhöhlen (Rhinoskopie), die hintere Maulhöhle, die Luftröhre und die Bronchien (Laryngoskopie, Tracheoskopie und Bronchioskopie), die Speiseröhre und den Magen (Gastroskopie: Magenspiegelung), den Darm (Darmspiegelung: Rektoskopie und Coloskopie), die Blase (Cystoskopie), die Scheide (Vaginoskopie), den Bauchraum (Laparoskopie) und den Brustkorb (Thorakoskopie). Arbeitskanäle in den Endoskopen erlauben die Entnahme von Gewebeproben. Durch Spülkanäle können Spüllösungen (z.b. bei der Bronchiallavage) oder Medikamente appliziert werden.

Die Endoskopischen Operationen sind ein Spezialgebiet der Endoskopie und der Chirurgie. Mehr über die in unserem Haus durchgeführten endoskopischen Operationen finden Sie unter dem Stichpunkt „Chirurgie“

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